Azubi-Blog
03.03.2026

Geschäftsreise nach Porto

Hallo zusammen,

mein Name ist Ben Kreling und ich bin Dualer Student im strategischen Einkauf.
Um neue potenzielle Lieferanten persönlich kennenzulernen, sind unsere Einkäufer auf der ganzen Welt unterwegs. Der Weg vom ersten telefonischen Austausch bis hin zu einem persönlichen Treffen ist oft lang und W&H sucht sehr gezielt, um eine nachhaltige und erfolgreiche Zusammenarbeit aufzubauen.
Einen dieser Wege durfte ich begleiten.

Bereits im September 2025 stellte sich ein portugiesisches Unternehmen bei uns vor. Anfang Oktober fand dann ein erstes Kennenlernen in Lengerich statt.
Das Unternehmen überzeugte und so machten mein Ausbildungsbetreuer und ich uns auf den Weg nach Portugal. Los ging es von Amsterdam aus nach Porto. Bei sonnigen 22 Grad wurden wir am Flughafen von zwei Vertretern des Unternehmens empfangen und direkt zum nur etwa 10 min. entfernten Produktionsstandort gebracht.
Dort stellte dann der Geschäftsführer in einer ausführlichen Präsentation die Unternehmensstrategie, relevante Kennzahlen sowie zukünftige Ziele vor. Im Anschluss hielt ich einen umfassenden Vortrag über W&H. Unsere Zahlen und Größendimensionen sorgten für staunende Gesichter.

Anschließend bekamen wir eine Führung durch die Produktionshalle. Sehr gute Produktionsbedingungen hinterließen einen positiven Eindruck undnach weiteren Besprechungen brachte man uns dann in unser Hotel.
Nach der langen Reise hatten wir uns eine kleine Pause verdient und so war Zeit für eine kleine Tour durch die Stadt.Am Abend holten uns dann der Geschäftsführer des Unternehmens und der Vertriebsleiter zum Abendessen ab.Die portugiesische Küche war uns gänzlich unbekannt und so war auch dieser Teil der Reise eine gute, neue Erfahrung. Nach einem gelungenen Abend kehrten wir ins Hotel zurück, bevor es am nächsten Morgen nach dem Frühstück bereit wieder Richtung Flughafen ging.

Zusammenfassend war die Reise eine sehr aufschlussreiche Erfahrung. Es war sehr interessant zu sehen, worauf ein Einkäufer achtet und worauf es wirklich in solchen Situationen ankommt. Es ist ein riesiger Unterschied, ob man jemanden telefonisch kennenlernt oder ob man wirklich zwischen den Maschinen steht.

Ben Kreling

Dualer Student Wirtschaftsingenieurwesen

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