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16.12.2020

Vom Deutschlandstipendium Plus zur Masterarbeit

Niklas Sommerhage berichtet, wie er im Rahmen des DeutschlandstipendiumPlus zu einer Masterarbeit bei W&H kam.

Mein Name ist Niklas Sommerhage, ich studiere im 5. Mastersemester Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Münster und seit Dezember 2019 bin ich Stipendiat des DeutschlandstipendiumPlus Programms. Neben der finanziellen Unterstützung profitiere ich insbesondere vom direkten Austausch mit Unternehmen aus der Region – was auch der Grund für meine Bewerbung für das Programm war, das auf zwei Jahre ausgelegt ist.

Dabei ist es für mich besonders interessant, Einblicke in die Sicht- und Arbeitsweise von Unternehmen zu erhalten, diese mit den theoretischen Ansätzen aus der Wissenschaft zu vergleichen und mit Unternehmensvertretern zu diskutieren.

Genau das konnte ich bei meinem Förderer Windmöller & Hölscher aus Lengerich dann wirklich tun. Als ich Ines Bandelin während eines Treffens zwischen Stipendiaten und Förderern kennenlernte, war ich gerade auf der Suche nach einer praxisorientierten Masterthesis im Bereich Prozessoptimierung. Direkt danach habe ich mich bei W&H beworben und schon im Juni 2020 meine Praxisphase im Montagebereich des Geschäftsbereichs Druck und Veredelung beginnen können.

Vorrangig habe ich mich mit den Prozessen und Informationsflüssen innerhalb des Montagebereichs befasst. Genau genommen bedeutet das: Das Aufnehmen der Prozesse und Informationsflüsse, die Analyse derer und anhand der gewonnenen Erkenntnisse die Ausarbeitung von Optimierungs- und Automatisierungspotenzialen. Aus diesen konnte ich im Anschluss verschiedene Soll-Konzepte ableiten, vergleichen und eine Vorzugsvariante mit Umsetzungsfahrplan bestimmen – ein gelungener Abschluss meines Projektes!

Neben den interessanten Produkten von Windmöller & Hölscher und der spannenden Aufgabe im Montagebereich, hat mir besonders die Betreuung seitens W&H gefallen. Während der gesamten Zeit stand mir ein Kollege als Betreuer zur Seite mit dem ich mich jederzeit austauschen und Herausforderungen begegnen konnte. Gleichzeitig durfte ich sehr selbstständig arbeiten und Entscheidungen alleine treffen.

Während des gesamten Projekts konnte auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen zählen, was zu einem erheblichen Maß zum Gelingen des Projekts beigetragen hat.

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